
Wie viel Literaturarbeit steckt in einer wissenschaftlichen Arbeit? Für den Mimir Literaturreport September 2026 betrachten wir 1.000 ausgewählte Dokumentprüfungen: Wurde ein Verzeichnis erkannt, wie viele Einträge enthielt es und wie viele Zitierhinweise standen im Text?
Mimir Mentor ist eine KI-gestützte Plattform für wissenschaftliches Arbeiten mit Plagiatsprüfung, KI-Erkennung, Textkorrektur, Literaturrecherche und Zitierhilfe. Die passende Anwendung findest du unter Literaturrecherche. Dieser Report veröffentlicht ausschließlich aggregierte Kennzahlen, keine Dokumenttexte oder Quellenlisten.
Auf einen Blick: 62,9 % der Prüfungen hatten ein erkanntes Literaturverzeichnis, 84,2 % Zitierhinweise und 60,4 % beides. Das gleichzeitige Erkennen sagt noch nichts darüber, ob die Quellen zusammenpassen.
Einfach gesagt: Ein erkanntes Literaturverzeichnis und Zitierhinweise zeigen nur, dass Quellenarbeit sichtbar ist. Ob Kurzbelege und Einträge zusammenpassen, musst du gesondert abgleichen.
Die Übersicht aller Datenreports ordnet die Monatsauswertungen ein. Die Vorgängerausgabe, der Literaturreport August 2026, bleibt als eigenständige Quelle erhalten. Die Werte sind keine automatisch vergleichbare Zeitreihe, weil sich Produktstand und Datenerfassung zwischen Monaten ändern können.
Was wurde in den Dokumenten erkannt?
629 von 1.000 Prüfungen enthielten ein erkanntes Literaturverzeichnis. Bei 842 wurden Zitierhinweise im Text erfasst; bei 604 wurde beides erkannt. Die beiden Merkmale zählen unterschiedliche Dinge und dürfen sich überschneiden.
Ein Dokument ohne erkanntes Verzeichnis kann ein Kapitel, ein Zwischenstand oder ein Format ohne separates Verzeichnis sein. Auch Erkennungsgrenzen spielen eine Rolle. Daraus folgt nicht, dass die Arbeit keine Quellen verwendet oder schlecht gearbeitet wurde.
Wie oft wurden Verzeichnis und Zitierhinweise gemeinsam erkannt?

| Erkennungsstatus | Prüfungen | Anteil |
|---|---|---|
| Verzeichnis und Zitierhinweise | 604 | 60,4 % |
| Nur Zitierhinweise | 238 | 23,8 % |
| Nur Verzeichnis | 25 | 2,5 % |
| Weder noch erkannt | 133 | 13,3 % |
Zwei getrennte Prüfungen: „Beides vorhanden“ ist ein Strukturmerkmal. Ob jeder Kurzbeleg zum richtigen Eintrag führt und jeder Eintrag tatsächlich genutzt wird, muss gesondert abgeglichen werden.
Wie viele Einträge und Zitierhinweise wurden gezählt?
Bei den 629 Prüfungen mit erkanntem Verzeichnis liegt der Median bei 18 Einträgen, der Durchschnitt bei 27,8. Bei den 842 Prüfungen mit Zitierhinweisen beträgt der Median 43, der Durchschnitt 77,8 Hinweise.
| Kennzahl | Nenner | Median | Durchschnitt |
|---|---|---|---|
| Einträge im Literaturverzeichnis | 629 Prüfungen mit erkanntem Verzeichnis | 18 | 27,8 |
| Zitierhinweise im Text | 842 Prüfungen mit mindestens einem Zitierhinweis | 43 | 77,8 |
Zitierhinweise sind erfasste Textmarker, nicht automatisch unterschiedliche Quellen. Dieselbe Quelle kann mehrfach im Text auftauchen. Ebenso garantieren Verzeichnis-Einträge weder eindeutige Publikationen noch geprüfte bibliografische Richtigkeit. Eine „richtige Quellenanzahl“ lässt sich daraus nicht ableiten.
Neu: Welche Zitierstile und wie aktuelle Quellen?
Welche Zitierstile wurden erkannt?
Neu in dieser Ausgabe: Für 621 der 629 Prüfungen mit erkanntem Literaturverzeichnis liegt eine automatisch erkannte Zitierstil-Familie vor. 57,2 % davon wurden der APA-Familie zugeordnet, 18,2 % einer Fußnotenzitation. Die Zuordnung beschreibt das erkennbare Muster im Dokument, nicht die Vorgabe der Hochschule.

| Zitierstil-Familie | Prüfungen | Anteil |
|---|---|---|
| APA | 355 | 57,2 % |
| Fußnoten | 113 | 18,2 % |
| Chicago | 65 | 10,5 % |
| IEEE | 44 | 7,1 % |
| Harvard | 31 | 5,0 % |
| Vancouver | 13 | 2,1 % |
Für deine Arbeit gilt: Entscheidend ist die Vorgabe deines Instituts. Ein Stil ist nicht „richtiger“, weil er häufiger vorkommt. Wichtig ist, ihn durchgehend einzuhalten. Wie der häufigste Stil funktioniert, erklärt der APA-Zitierstil mit Regeln und Beispielen; allgemeine Regeln findest du unter Zitieren lernen.
Wie aktuell sind die verwendeten Quellen?
Für 558 Prüfungen ließ sich ein Quellenalter bestimmen. Gezählt werden Verzeichnis-Einträge, die in Literaturdatenbanken gefunden wurden und ein Erscheinungsjahr haben. Je Prüfung wird zuerst der Median des Alters dieser Einträge ermittelt. Über alle 558 Prüfungen liegt der Median bei 9,0 Jahren, die mittleren 50 Prozent liegen zwischen 5,0 und 13,5 Jahren.

| Kennzahl | Wert | Nenner |
|---|---|---|
| Median des Quellenalters | 9,0 Jahre | 558 Prüfungen mit bestimmbarem Quellenalter |
| Mittlere 50 Prozent | 5,0 bis 13,5 Jahre | 558 Prüfungen |
| Prüfungen mit Median höchstens 5 Jahre | 145 (26,0 %) | 558 Prüfungen |
| Prüfungen mit Median über 20 Jahre | 67 (12,0 %) | 558 Prüfungen |
Ältere Standardwerke und Klassiker gehören in vielen Fächern zur Quellenarbeit. Prüfe aber bei empirischen Befunden, Gesetzeslagen oder technischen Entwicklungen, ob neuere Literatur deine Aussage verändert. Die Werte sind eine Orientierung, keine Mindestvorgabe.
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Wie verändert die Textlänge die Quellenarbeit?
Mit mehr Text kann auch die Menge an Belegen und Verzeichnis-Einträgen wachsen. Die Tabelle vergleicht Mengen nur dort, wo das jeweilige Merkmal erkannt wurde. Für die beiden Spalten gelten deshalb unterschiedliche Nenner.

| Gruppe | n mit Verzeichnis | Ø Einträge | n mit Zitierhinweisen | Ø Zitierhinweise |
|---|---|---|---|---|
| 1–3.000 Wörter | 53 | 9,6 | 159 | 15,1 |
| 3.001–8.000 Wörter | 272 | 14,2 | 338 | 46,0 |
| 8.001–15.000 Wörter | 148 | 28,1 | 169 | 85,3 |
| 15.001–30.000 Wörter | 110 | 51,3 | 123 | 166,5 |
| Über 30.000 Wörter | 45 | 72,7 | 52 | 243,0 |
| Nicht zugeordnet | 1 | n unter 30 | 1 | n unter 30 |
Praktisch heißt das: Belege am besten beim Schreiben mitführen, statt das Verzeichnis erst kurz vor der Abgabe nachzubauen. Die Gruppenwerte sind eine Orientierung über den Arbeitsumfang, keine Mindestvorgabe deiner Hochschule.
Welche Rolle spielen Arbeitsart und Methodik?
Arbeitsart
Eine Masterarbeit und eine kurze Hausarbeit stellen häufig unterschiedliche Anforderungen an Umfang und Recherche. Für die Mengenwerte gelten auch hier getrennte Nenner; der Abschluss allein erklärt die Unterschiede nicht.

| Arbeitsart | Alle Prüfungen n | Beides erkannt | Anteil |
|---|---|---|---|
| Bachelorarbeit | 154 | 127 | 82,5 % |
| Dissertation | 23 | 14 | n unter 30 |
| Essay | 12 | 4 | n unter 30 |
| Facharbeit | 48 | 30 | 62,5 % |
| Hausarbeit | 157 | 96 | 61,1 % |
| Masterarbeit | 88 | 76 | 86,4 % |
| Nicht zugeordnet | 51 | 31 | 60,8 % |
| Praktikumsbericht | 45 | 18 | 40,0 % |
| Projektarbeit | 138 | 81 | 58,7 % |
| Seminararbeit | 127 | 78 | 61,4 % |
| Sonstige | 157 | 49 | 31,2 % |
| Gruppe | n mit Verzeichnis | Ø Einträge | n mit Zitierhinweisen | Ø Zitierhinweise |
|---|---|---|---|---|
| Bachelorarbeit | 130 | 35,7 | 147 | 121,6 |
| Dissertation | 14 | n unter 30 | 19 | n unter 30 |
| Essay | 5 | n unter 30 | 8 | n unter 30 |
| Facharbeit | 32 | 17,2 | 41 | 32,1 |
| Hausarbeit | 104 | 17,5 | 135 | 59,0 |
| Masterarbeit | 77 | 47,6 | 85 | 176,9 |
| Nicht zugeordnet | 34 | 29,1 | 35 | 73,5 |
| Praktikumsbericht | 19 | n unter 30 | 31 | 20,7 |
| Projektarbeit | 85 | 16,2 | 114 | 37,0 |
| Seminararbeit | 79 | 15,8 | 115 | 53,8 |
| Sonstige | 50 | 31,9 | 112 | 71,0 |
Literaturbasiert, qualitativ, quantitativ oder kombiniert?
Der automatisch erkannte Methodiktyp ist vom Abschluss und Studienfach getrennt. Eine literaturbasierte Arbeit braucht ebenso eine nachvollziehbare Quellenführung wie eine empirische Untersuchung. Welche Quellen sinnvoll sind, bestimmt die Forschungsfrage.

| Methodiktyp | Prüfungen n | Beides erkannt | Anteil |
|---|---|---|---|
| Empirisch qualitativ | 84 | 67 | 79,8 % |
| Empirisch quantitativ | 114 | 87 | 76,3 % |
| Mixed Methods | 45 | 28 | 62,2 % |
| Nicht zugeordnet | 51 | 31 | 60,8 % |
| Praxis/Reflexion | 148 | 81 | 54,7 % |
| Sonstige | 47 | 8 | 17,0 % |
| Theoretisch/literaturbasiert | 511 | 302 | 59,1 % |
Studienbereiche als zusätzlicher Kontext
| Studienbereich | Prüfungen n | Beides erkannt | Anteil |
|---|---|---|---|
| Bildung/Pädagogik | 186 | 120 | 64,5 % |
| Geisteswissenschaften | 99 | 60 | 60,6 % |
| Informatik/IT | 35 | 19 | 54,3 % |
| Ingenieurwissenschaften | 65 | 51 | 78,5 % |
| Medien/Design | 22 | 8 | n unter 30 |
| Medizin/Gesundheit | 98 | 59 | 60,2 % |
| Naturwissenschaften | 29 | 14 | n unter 30 |
| Nicht zugeordnet | 51 | 31 | 60,8 % |
| Psychologie | 45 | 33 | 73,3 % |
| Recht | 67 | 26 | 38,8 % |
| Sonstige | 37 | 8 | 21,6 % |
| Sozialwissenschaften | 103 | 73 | 70,9 % |
| Wirtschaft/Management | 163 | 102 | 62,6 % |
n bezeichnet ausgewählte Prüfläufe, nicht Personen. Bei n unter 30 werden keine Vergleichswerte dargestellt. Auch größere Gruppen sind nicht repräsentativ.
Was solltest du vor der Abgabe kontrollieren?
- Jede fachlich übernommene Aussage auf einen nachvollziehbaren Beleg prüfen.
- Kurzbelege im Text mit den Einträgen im Verzeichnis abgleichen.
- Bei mehrfach genutzten Quellen konsistente Namen, Jahre und gegebenenfalls Seitenangaben kontrollieren.
- Nicht verwendete oder unvollständige Einträge prüfen, statt nur die Menge zu erhöhen.
- Erst danach Formulierungen glätten; Bedeutung und Quellenbezug müssen erhalten bleiben.
Die Literaturrecherche von Mimir Mentor unterstützt die Suche nach passenden Publikationen. Welche Quellenähnlichkeiten markiert werden, behandelt der Plagiatsreport September 2026. Sprachliche Vorschläge ordnet der Korrekturreport September 2026 ein.
Prüfe die sprachliche Einbettung deiner Quellen im Text
Methodik, Grenzen und Quellenangabe
Ausgewertet wurden abgeschlossene Produktionsprüfungen vom 1. bis 30. September 2026. Die Monatsgrenzen sind in UTC definiert. Vor der Stichprobenauswahl wurde je Dokument-ID nur das zeitlich letzte geeignete Ergebnis im Monat berücksichtigt. Danach erfolgte eine deterministische Auswahl mit festem Seed. Prüfungen ohne Treffer wurden nicht allein wegen ihres Ergebnisses ausgeschlossen.
Die Auswahl verwendet Abschlussereignisse aus dem analytischen Dokumentprüfprozess mit den erforderlichen Ergebnisfeldern. Technische Abschlussmeldungen aus anderen Erfassungspfaden werden nicht damit vermischt. Eine Dokument-ID ist nicht gleichbedeutend mit einer Person oder einer einzigartigen wissenschaftlichen Arbeit: Wird derselbe Text unter einer neuen ID hochgeladen, kann er erneut vorkommen. Die Auswertung bereinigt Dokument-IDs, nicht semantisch identische Texte.
Auch Kapitel, kurze Textausschnitte und Zwischenstände können enthalten sein. Der feste Seed macht die Auswahl bei unverändertem Datenbestand wiederholbar. Später ergänzte oder korrigierte Ereignisse können einen erneuten Abruf verändern; für diesen Report gilt der gespeicherte aggregierte Datenstand vom 21. Oktober 2026. Mediane folgen der in der Auswertung verwendeten diskreten Quantildefinition.
| Methodisches Merkmal | Festlegung |
|---|---|
| Zeitraum | 1.–30. September 2026, UTC |
| Stichprobengröße | 1.000 ausgewählte Prüfungen |
| Auswahleinheit | Dokument-ID; letztes geeignetes abgeschlossenes Ergebnis im Monat |
| Auswahlverfahren | Deterministische Hash-Auswahl mit festem Seed; kein Positivfilter |
| Produktstand | In den ausgewerteten Ereignissen nicht verlässlich dokumentiert. Kein versionsbereinigter Monatsvergleich. |
| Datenstand | Auswertung vom 21. Oktober 2026 |
| Datenquelle | Aggregierte Mimir-Mentor-Produktdaten |
Statusquoten verwenden alle 1.000 Prüfungen. Mengen im Literaturverzeichnis verwenden nur Prüfungen mit mindestens einem erkannten Eintrag; Zitiermengen nur Prüfungen mit mindestens einem Zitierhinweis. Die Erkennung ersetzt weder einen Vollständigkeits- noch einen Quellenabgleich.
Zitierstil und Quellenalter stammen aus der erweiterten Literaturauswertung, die im September 2026 erstmals für einen großen Teil der Stichprobe vorliegt. Zitierstile beziehen sich auf 621 Prüfungen mit erkanntem Verzeichnis und erkannter Stil-Familie. Das Quellenalter berücksichtigt nur Einträge, die in Literaturdatenbanken gefunden wurden und ein Erscheinungsjahr haben. Nicht gefundene Einträge und Einträge ohne Erscheinungsjahr fehlen; die Abdeckung kann je Quellentyp unterschiedlich sein. Für frühere Monate liegen diese Kennzahlen nicht in vergleichbarer Breite vor.
DACH-Kontext, nicht DACH-Repräsentativität
90,3 Prozent der erfassten App-Aufrufe im September 2026 waren Deutschland, Österreich oder der Schweiz zugeordnet. Das ist eine separate Nutzungsstatistik, keine Länderzuordnung der ausgewählten Dokumente. Sie belegt weder Nationalität noch Hochschulstandort; Geo-Zuordnungen können ungenau sein.

| App-Zuordnung | Anteil an erfassten App-Aufrufen |
|---|---|
| Deutschland | 76,0 % |
| Österreich | 9,4 % |
| Schweiz | 4,9 % |
| Andere oder unbekannt | 9,7 % |
Grenzen: Selbst ausgewählte Produktnutzung ist keine repräsentative Hochschulstichprobe. Hinweise hängen unter anderem von Textumfang, Erkennung und Prüfkonfiguration ab. Die Gruppenunterschiede sind keine Kausalaussagen. Monatswerte sollten nur bei bestätigter Vergleichbarkeit von Modulversion, Datenerfassung und Auswahl gegenübergestellt werden.
Zitierfähige Kernaussagen
- Im Mimir Literaturreport September 2026 hatten 62,9 % von 1.000 Dokumentprüfungen ein erkanntes Literaturverzeichnis und 84,2 % Zitierhinweise im Text.
- 57,2 % der 621 Prüfungen mit erkannter Zitierstil-Familie folgten der APA-Familie, 18,2 % einer Fußnotenzitation.
- Bei 558 Prüfungen lag der Median der je Prüfung bestimmten Quellenalter bei 9,0 Jahren; berücksichtigt wurden in Literaturdatenbanken gefundene Einträge mit Erscheinungsjahr.
Bitte übernimm bei Zitaten den genannten Nenner und verlinke diesen Report als Originalquelle.
Empfohlene Quellenangabe
Mimir Mentor (2026): Literatur-Statistik September 2026: Quellen, Zitierstile und Quellenalter. Aggregierte, dokumentbereinigte Stichprobe von 1.000 Prüfungen. Datenstand: 21. Oktober 2026. Online verfügbar unter: https://mimir-mentor.com/blog/literatur-statistik-september-2026/.
Für Rückfragen zu Zahlen und Methodik nutze den Chat auf der Website oder die Kontaktmöglichkeiten im Impressum.
Wissenschaftliche Formulierungen in Minuten Sekunden
FAQ: Häufige Fragen
Wie viele Prüfungen hatten ein erkanntes Literaturverzeichnis?
629 von 1.000, also 62,9 %. Ein fehlendes Erkennungsergebnis ist kein Beweis, dass eine Arbeit ohne Quellen verfasst wurde.
Bedeutet beides erkannt, dass alle Zitate richtig zugeordnet sind?
Nein. Verzeichnis und Zitierhinweise werden hier als getrennte Strukturmerkmale gezählt. Ein Abgleich einzelner Quellen ist damit nicht belegt.
Sind Zitierhinweise verschiedene Quellen?
Nicht automatisch. Eine Quelle kann mehrfach im Text zitiert werden. Die Auswertung zählt erfasste Textmarker, nicht eindeutig verschiedene Publikationen.
Welcher Zitierstil kam am häufigsten vor?
Die APA-Familie mit 57,2 % der 621 Prüfungen mit erkannter Stil-Familie, gefolgt von Fußnotenzitation mit 18,2 %. Maßgeblich für deine Arbeit bleibt die Vorgabe deines Instituts.
Wie viele Quellen braucht meine Bachelorarbeit?
Aus einer Produktstichprobe lässt sich keine feste Vorgabe ableiten. Entscheidend sind Forschungsfrage, Fach, Arbeitsumfang und die Anforderungen der Hochschule.



